[EXPEDITION ZIEGE UND PFERD] Auf den Spuren der natürlichen Lebensweise von Ziegen und Pferden und was uns diese lehren kann

👉Dieses Foto ist genau ein Jahr alt. Um diese Zeit wurden die Ponys gerade auf ein anderes Stück umgeweidet. Dort stand das Gras vom Sommer noch hoch, es war nicht abgemäht. Im Oktober vor einem Jahr erfuhr ich zum ersten Mal von s. g. „lebendigem Heu“, nämlich durch das Buch „Artgerechte Pferdefütterung“ von Maksida Vogt. Auch wenn ich die Ponys seit Sommer 2017 entgegen der geläufigen Meinung rund um die Uhr Zugang zur Weide ermöglichte, war ich in dem Punkt „Lebendiges Heu“ irgendwie zuerst etwas skeptisch. Ich dachte, die Ponys trampeln das alles platt, werden es nicht essen und in meinem Kopf spukten noch Geschichten wie „Schimmelbelastung“ usw. umher. Aber ich handhabte es so, wie schon zuvor: BEOBACHTEN!

📌Die Ponys hatten 24h Heu und Wasser zur Verfügung und erstmals erhielten sie auch Saftfutter und kleine Portionen Hafer.

🐴Das „lebendige Heu“ – was so viel bedeutet wie vertrocknetes Gras, welches durch die Verbindung zur Erde noch seine lebendigen Nährstoffe hat, wurde dem getrockneten Heu vom Sommer vorgezogen. Gierig wurden die Obergräsr mit Resten von Samen gegessen und der zahlreich vorhandene Rainfarn sowie die Goldrute wurden auch sehr intensiv gegessen. Hafer und Saftfutter standen hoch im Kurs, aber interessanterweise nicht in der Form, dass man behaupten könnte, sie würden davon platzen. Auch zu dieser Zeit wurde schon nicht alles aufgessen. Jade z.B. nahm sehr viel Fenchelknolle zu sich, die anderen gar nicht.

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Im April 2019 ist eine Kräuterwanderung für Pferdehalter mit ihrem eigenen Pferd geplant

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